Pflegereform 2017 – Was hat sich geändert?
Mit dem Pflegestärkungsgesetz II sind zum 1. Januar 2017 tiefgreifende Änderungen in der Pflegeversicherung wirksam geworden. Folgende Ziele wurden hierbei verfolgt:
- Stärkere Berücksichtigung der Bedürfnisse von Demenzkranken
- Im Durchschnitt höhere Gelder
- Angleichung der Gelder an die Preisentwicklung
- Insgesamt mehr verfügbare Gelder für die Pflege.
Abwendung einer Falschbetankung von Dienstfahrzeugen: Dienstherr ist nicht zum Einbau eines Tankadapters verpflichtet Beamter haftet für grob fahrlässiges Handeln durch Falschbetankung
Betankt ein Beamter ein Dienstfahrzeug falsch, so ist der Schadensersatzanspruch des Dienstherrn gegen diesen Beamten wegen grober Fahrlässigkeit nicht im Hinblick darauf zu reduzieren, dass der Dienstherr Maßnahmen (z.B. den Einbau eines Tankadapters) unterlassen hat, die den Schaden verhindert hätten. Dies entschied das Bundesverwaltungsgericht.
Verbesserter Laufbahnwechsel bei Beamten
Für Beamtinnen und Beamte, die innerhalb des Bundes eine neue Laufbahn einschlagen wollen und dafür einen neuen Vorbereitungsdienst und eine neue Probezeit ableisten müssen, wird das Weiterbestehen des Beamtenverhältnisses auf Lebenszeit neben dem neuen Beamtenverhältnis auf Widerruf beziehungsweise dem anschließenden Beamtenverhältnis auf Probe ermöglicht werden.
Fachtagung „Cyber“
„An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen in Manzanos Computer dubiose E-Mails auf, die den Verdacht auf ihn selbst lenken. Er ist ins Visier eines Gegners geraten, der ebenso raffiniert wie gnadenlos ist. Unterdessen liegt ganz Europa im Dunkeln, und der Kampf ums Überleben beginnt…“
Gespräch mit MdB Dr. Tobias Lindner
Vertreter des Bundesvorstandes besuchten am 03. Mai 2016 MdB Dr. Tobias Lindner in seinem Abgeordnetenbüro in Landau zu einem Informationsaustausch. Der IGBI pflegt bereits seit längerer Zeit Kontakte zu Dr. Tobias Lindner, der sowohl einen Sitz im Verteidigungsausschuss als auch Haushaltsausschuss hat und somit für den IGBI ein wichtiger Gesprächspartner ist. Folgende Themen wurden diskutiert:
IGBI jetzt auch in Berlin präsent
Bereichsgründung in Berlin schafft neue Möglichkeiten
Am 16.02.2016 hat der IGBI einen weiteren Bereich gegründet und damit seinen Wirkungskreis erhöht. Nun sind wir auch in der Bundeshauptstadt vertreten und können hierdurch schneller und unkomplizierter als bisher Kontakte zu den Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung herstellen.
Mikromanagement im Rüstungsbereich
Kontrolle gilt als Bruder des Misstrauens. Durch „überwachungswütige“ Führungskräfte wird ein Klima geschaffen, in dem kreatives Denken und Motivation zerstört werden kann. Das in unserem Hause immer mehr Einzug nehmende „Mikromanagement“ treibt immer neue Stilblüten. Von „VOCON“ über Risikomanagement bis hin zu Kontrollbords. Der IGBI befürchtet die Einführung weiterer Kontrollmechanismen im Rahmen der „moderaten“ Nachjustierung insbesondere durch die Einrichtung des Stabes für operative Steuerung im BAAINBw.
Seilbahn Reiteralpe - Bericht über das Verziehen der Tragseile
Die WTD 52 nutzt seit 1957 einen Teil des Geländes auf dem Hochplateau Reiteralpe, um im Winter in 1.700 m Höhe Untersuchungen unter Hochgebirgsbedingungen mit Schneehöhen von nicht selten bis zu vier Metern und Temperaturen bis zu -30 °C durchzuführen. Anfänglich mussten Ausrüstung und Verpflegung zu Fuß auf die Reiteralpe transportiert werden.
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Gelungener „Dämmerschoppen“ des Bereichs Munster im Restaurant Steinhof
Am 24.11.2014 lud der Vorstand des IGBI-Bereichs Munster, vertreten durch André Bausen, Sebastian Heller, Horst Schubert und Gernot Schmidt die Mitglieder des Bereichs zu einem „Dämmerschoppen“ in das Restaurant Steinhof in Munster ein. Die Veranstaltung wurde von 10 Mitgliedern besucht, die eine gehörige Portion Hunger und Interesse an einem Meinungsaustausch mit anderen Kollegen mitbrachten.
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Stellungnahme zum Artikel „Bundeswehr: Amt in Koblenz in der Kritik“ in der Rhein-Zeitung vom 30.09.2014
Nach dem Erscheinen des o.g. Artikels haben uns viele Mitglieder auf die abermalige Kritik an unserem Amt angesprochen. Viele fühlen sich von der Politik persönlich diskreditiert und im Stich gelassen, denn einmal mehr müssen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Prügel für politische Fehlentscheidungen der Vergangenheit einstecken. Beim unbeteiligten Leser wird der Eindruck erweckt, dass auch nach der x-ten Reform des „Zeughauses am Rhein“ keinerlei Besserung in der Entwicklung und Beschaffung von Wehrmaterial eingetreten ist. Im Gegenteil, der Vorwurf der „Verselbstständigung“ wiegt schwer.